Startseite Aus meinem Tagebuch
29 | 06 | 2017
Tagebuch
23.8.2016 Mal ein bißchen Ruhe PDF Druckbutton anzeigen?
Nach vier Wochen Einsatz in OPR und BAR nun eine Woche Nachbereitung und Sortieren der Mitschriften und Aufgaben.
Aber zunächst freue ich mich, dass ich nun vierfache Oma geworden bin und es Mama und Kind gut geht.
Manchmal braucht es eine Pause für die Familie.
 
Vorbei! Der letzte Tag unserer SufH für dieses Jahr ist Geschichte PDF Druckbutton anzeigen?
Am letzten Tag der diesjährigen Sprechstunden unter freiem Himmel fuhren wir nach Groß Schönebeck, Eichhorst und Finow. In Groß Schönebeck waren es zeitweilig gleich 7 Bürger, die zu unserem Tisch kamen. Genauso breitgefächert waren dann auch die Themen: da ging es um gewollten und nicht gewollten Straßenausbau und dessen Finanzierung, um Barrierefreiheit in der Gemeinde, um den Erhalt der kleinen Grundschule, die
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18.8.2016 Und wieder mit der SufH unterwegs PDF Druckbutton anzeigen?
Der Tag fing mit leichtem Regen an und verhieß so nicht viele Gäste unserer Sprechstunde unter freiem Himmel, mit der wir heute nach Joachimsthal, Glambeck, Pawlow und Friedrichswalde fuhren. Zunächst wunderten wir uns, dass unsere treuen Gäste in Glambeck nicht kamen,
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17. August 2016 Und wieder im SufH PDF Druckbutton anzeigen?
Diesmal ging es die L 100 entlang: Klosterfelde, Wandlitz, Basdorf und Schönwalde. Zunächst kam eine Bürgerin und meinte, wir seien sicherlich nicht die richtige Adresse, aber sie findet es sehr ungerecht, dass die gesetzlichen Krankenkassen angekündigt haben, ihre Beiträge zu erhöhen, da mit einem hohen Defizit zu rechnen sei. Ein Grund seien auch die höheren Kosten bei der gesundheitlichen Versorgung der zu uns Geflüchteten.  Das ist auch in Ordnung aber es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe auch diese Kosten zu schultern. Damit ist es ungerecht, denn die Beamten und
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Tag 2 meiner dritten Woche SufH war ein "ruhiger" Tag. PDF Druckbutton anzeigen?
Erst auf dem Marktplatz in Eberswalde und dann Bürozeit.
Auf dem Marktplatz erinnerte sich ein Bürger noch mal an Wolfgang Sachse und teilte uns sein Bedauern über dessen Tod mit, ein anderer überforderte mich indem erhoffte, dass ich ihm bei seiner Familientragödie helfen könne. Aber dazu fühle ich mich nicht in der Lage und ich denke, das ist auch nicht zu meistern.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. August 2016 um 18:44 Uhr
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