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17 | 08 | 2019
Früherkennungsuntersuchungen für Kinder: Zentrales Einladungs- und Rückmeldewesen erfolgreich PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 24. Februar 2016 um 13:45 Uhr
Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder – auch bekannt als sogenannte U-Untersuchungen – werden in Brandenburg immer besser genutzt. Seit dem Start des Zentralen Einladungs- und Rückmeldewesens zu den Früherkennungsuntersuchungen U6 bis U9 und J1 im Sommer 2008 sind die Teilnahmequoten für alle Untersuchungsstufen deutlich angestiegen. Im Jahr 2014 erhielten über 118.000 Familien eine Einladung zur nächsten U-Untersuchung des Kindes und mehr als 17.400 Familien ein Erinnerungsschreiben. Der Anteil der Eltern, die eine U-Untersuchung ihres Kindes versäumt haben, liegt bei ca. sieben Prozent. In 8.700 Fällen wurden deshalb die Daten von der Zentralen Stelle an die örtlichen Gesundheitsämter weitergeleitet. Das geht aus einem Evaluationsbericht zum Zentralen Einladungs- und Rückmeldewesens hervor, den Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt heute im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landtages Brandenburg vorstellte.
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Konkrete Lösungen statt dummer Losungen! PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 18. Februar 2016 um 14:23 Uhr

Markus Söder (CSU) fordert in einem Interview die Abschiebung von 350.000 Menschen und einen "nationalen Abschiebeplan". Damit positioniert er sich weit rechts vom allem, was menschlich und solidarisch ist, so der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Matthias Höhn. Er erklärt weiter: Nach Plan A, Plan B und Plan A2 nun also ein "nationaler Abschiebeplan". Es sträubt sich das Hirn, diesen populistischen Mist auch nur einen Gedanken weit weiter zu denken. Kein einziger der Schritte, den die CSU hinter den Truppenteilen von AfD und Pegida hinterherläuft, hat deren Erstarken gemindert. Vielmehr entsteht zunehmend das Bild eines politischen

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Februar 2016 um 14:25 Uhr
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Zurück aus der Zukunft: Ein rentenpolitischer Blick auf die größten Versäumnisse der Großen Koalition PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 05. Februar 2016 um 14:34 Uhr
Serie: Ungleichheit in Deutschland, Teil 4
von Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und Obmann im Ausschuss für Arbeit und Soziales

Wir schreiben das Jahr 2031: Der Geburtsjahrgang 1964 darf dann als erster seines Zeichens nicht mehr ab 65 und auch nicht ab 66, sondern erst ab 67 Jahren ohne Abschläge in Rente gehen. Franz Münteferings Rentenbetrug zeigt seine maximale Wirkung, denn der Jahrgang 1964 ist mit circa 1,3 Millionen Menschen der geburtenstärkste der gesamten Nachkriegszeit.
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Umverteilung von unten nach oben PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 05. Februar 2016 um 12:03 Uhr
Serie: Ungleichheit in Deutschland, Teil 3
Von Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Wir erleben seit Jahren weltweit eine rasante Zunahme der sozialen Ungleichheit. Gerade erst berichtet die Hilfsorganisation Oxfam, dass 62 der reichsten Menschen, darunter auch sechs Deutsche, so viel besitzen wie die Hälfte der Menschheit. In der Bundesrepublik Deutschland besitzen die reichsten zehn Prozent des gesamten Netto-Privatvermögens mehr als die untere Hälfte. Und allein im Jahr 2014 ist das Vermögen derjenigen, die 30 Millionen Euro und mehr besitzen, um mehr als 200 Milliarden US Dollar gestiegen. Das entspricht fast zwei Drittel des Staatshaushaltes der Bundesrepublik. Oder anders gesagt: Diese Reichen könnten zwei Drittel des Staatshaushalts der Bundesrepublik alleine von ihrem Vermögenszuwachs bezahlen. Das allein ist schon ein Problem, weil mit hohen Vermögen immer auch Macht und Einfluss verbunden sind.
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Mut zur Umverteilung PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 05. Februar 2016 um 12:01 Uhr
Serie: Ungleichheit in Deutschland, Teil 2

Von Richard Pitterle, steuerpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Beim Monopoly ist Schluss, wenn alles Geld bei einer Person gelandet ist. Dann haben alle anderen verloren und der Spaß ist vorbei. Im richtigen Leben sieht es leider ähnlich aus. Dieser Tage wurden nämlich wieder einmal erschreckende Zahlen über die weltweit immer weiter voranschreitende Vermögenskonzentration veröffentlicht. Nach einem Bericht der NGO Oxfam besitzen nur 62 Menschen inzwischen so viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Immer weniger besitzen ein immer größer werdendes Stück vom Kuchen, der Rest wird abgehängt.
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Gleiche Gesundheitschancen für alle! PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 05. Februar 2016 um 11:59 Uhr
Serie: Ungleichheit in Deutschland, Teil 1

Von Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Ungleichheit spielt auch bei der Gesundheit eine große Rolle: Die Lebenserwartung ist je nach sozialer Lage äußerst unterschiedlich. Und Privatversicherte werden anders behandelt als Kassenmitglieder.

Soziale Ungleichheit ist ungesund

Die Gesundheitschancen sind in Deutschland extrem ungleich verteilt. Wer arm ist, stirbt im Durchschnitt zehn Jahre früher als das reichste Zehntel. Deshalb will DIE LINKE die sozialen Ursachen gesundheitlicher Ungleichheit wirksam bekämpfen. Gesundheitsförderung und Prävention sehen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
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