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16 | 06 | 2019
Jan Korte: Wissen ist Macht über die Bevölkerung PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 14:27 Uhr
"Bundesinnenminister de Maizière stellt selbst fest, dass Wissen Macht bedeutet. Dieses Wissen sammelt er allerdings nicht nur über Terroristen, sondern über die gesamte Bevölkerung", erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. "Dass der Innenminister seine neuen Anti-Terror-Maßnahmen wieder im Schnellverfahren durch den Bundestag treiben möchte, wie schon mit der Vorratsdatenspeicherung geschehen, ist
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Kindertag PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 14:12 Uhr
Zum heutigen Internationalen Kindertag wünschen wir uns viele glückliche Kinderaugen. Wir denken aber auch an die vielen Kinder in Deutschland und der Welt, denen es nicht so gut geht, so der Landtagsabgeordnete Rene Wilke. Der Kampf gegen Armut und für die Rechte von Kindern ist hochaktuell. Kinderarmut bedeutet immer auch Familienarmut. In einigen Regionen ist jedes 3. Kind davon betroffen. Deshalb kämpfen wir für eine armutsfeste Grundsicherung, gut bezahlte Arbeit und eine gerechte Verteilung des Reichtums in unserem Land und der Welt! Denn dann muss kein Kind mehr Hunger leiden!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 14:13 Uhr
 
14. Zukunftstag am 28. April PDF Druckbutton anzeigen?
Montag, den 29. Februar 2016 um 15:43 Uhr
3.300 Praktikumsplätze im Angebot
In 61 Tagen – am 28. April - startet der 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg. Insgesamt 193 Betriebe und Institutionen haben bereits knapp 3.300 Plätze für das eintägige Betriebspraktikum auf der Internetplattform www.zukunftstagbrandenburg.de eingetragen. Bildungsminister Günter Baaske und Arbeitsministerin Diana Golze hatten die Seite am 15. Februar freigeschaltet.
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Früherkennungsuntersuchungen für Kinder: Zentrales Einladungs- und Rückmeldewesen erfolgreich PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 24. Februar 2016 um 13:45 Uhr
Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder – auch bekannt als sogenannte U-Untersuchungen – werden in Brandenburg immer besser genutzt. Seit dem Start des Zentralen Einladungs- und Rückmeldewesens zu den Früherkennungsuntersuchungen U6 bis U9 und J1 im Sommer 2008 sind die Teilnahmequoten für alle Untersuchungsstufen deutlich angestiegen. Im Jahr 2014 erhielten über 118.000 Familien eine Einladung zur nächsten U-Untersuchung des Kindes und mehr als 17.400 Familien ein Erinnerungsschreiben. Der Anteil der Eltern, die eine U-Untersuchung ihres Kindes versäumt haben, liegt bei ca. sieben Prozent. In 8.700 Fällen wurden deshalb die Daten von der Zentralen Stelle an die örtlichen Gesundheitsämter weitergeleitet. Das geht aus einem Evaluationsbericht zum Zentralen Einladungs- und Rückmeldewesens hervor, den Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt heute im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landtages Brandenburg vorstellte.
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Konkrete Lösungen statt dummer Losungen! PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 18. Februar 2016 um 14:23 Uhr

Markus Söder (CSU) fordert in einem Interview die Abschiebung von 350.000 Menschen und einen "nationalen Abschiebeplan". Damit positioniert er sich weit rechts vom allem, was menschlich und solidarisch ist, so der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Matthias Höhn. Er erklärt weiter: Nach Plan A, Plan B und Plan A2 nun also ein "nationaler Abschiebeplan". Es sträubt sich das Hirn, diesen populistischen Mist auch nur einen Gedanken weit weiter zu denken. Kein einziger der Schritte, den die CSU hinter den Truppenteilen von AfD und Pegida hinterherläuft, hat deren Erstarken gemindert. Vielmehr entsteht zunehmend das Bild eines politischen

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Februar 2016 um 14:25 Uhr
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Zurück aus der Zukunft: Ein rentenpolitischer Blick auf die größten Versäumnisse der Großen Koalition PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 05. Februar 2016 um 14:34 Uhr
Serie: Ungleichheit in Deutschland, Teil 4
von Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und Obmann im Ausschuss für Arbeit und Soziales

Wir schreiben das Jahr 2031: Der Geburtsjahrgang 1964 darf dann als erster seines Zeichens nicht mehr ab 65 und auch nicht ab 66, sondern erst ab 67 Jahren ohne Abschläge in Rente gehen. Franz Münteferings Rentenbetrug zeigt seine maximale Wirkung, denn der Jahrgang 1964 ist mit circa 1,3 Millionen Menschen der geburtenstärkste der gesamten Nachkriegszeit.
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