7.September Gedanken zur Nacht Druckbutton anzeigen?
Montag, den 07. September 2015 um 21:52 Uhr
Waren eigentlich die Bezirke der DDR 1989 sichere „Herkunftsbezirke“ all der Wirtschaftsflüchtlinge, die sich auf den Weg (auch über Ungarn und Prag ) aus dem DEUTSCHEN Osten in den DEUTSCHEN Westen machten?

Wir sollten uns schämen angesichts der Tatsache, dass weitaus ärmere Länder als Deutschland wie Jordanien (6,7 Millionen Einwohner) und Libanon (5,8 Millionen Einwohner) jeweils 1,2 Millionen und die Türkei mehr als zwei Millionen Flüchtlinge aufnehmen.
Ja, es ist schwierig, so viele Wohnungen und freie Unterkünfte haben wir nicht.
Ja, sie müssen erst errichtet werden - ein Wahnsinns Konjunkturpaket für die Wirtschaft und die Kommunen.
Legen wir die Mittel des Militärhaushaltes in den kommunalen Haushalt um, zum Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur – ein Beschluss des Bundestages reicht!!!, und weder die Länder noch die Kommunen hätten ein finanzielles Problem bei der Bewältigung der Aufgabe.
Arbeitskräfte fehlen? Fragen wir die Flüchtlinge, ob sie bereit sind mit ihrer Hände Arbeit mitzumachen am Aufbau ihrer möglichen zeitweiligen oder dauerhaften neuen Heimat. Sie würden für das Geld was sie bekommen gutes für sich selbst und die Gemeinschaft tun können!
Und errichten wir keine Notunterkünfte, sondern nachhaltige Unterbringungsmöglichkeiten, so wird eines Tageseine Umnutzung zu Gunsten der Kommunen und sozialen Verbände möglich sein. Also tun wir nicht so, als wäre dies alles „nur“ für die Flüchtlinge.
Sorgen wir dafür, dass die, die mit Brandstiftung diese Werte zerstören die ganze Härte unserer Gesetze zu spüren bekommen und zwar sofort, nicht Irgendwann!

Und wenn die EU endlich ein internationales Waffenexportverbot verhängt und zugleich dies für die weitere Zusammenarbeit mit den USA zur Bedingung macht und es eine zeitnahe Folgekonferenz der KSZE initiiert, haben wir eine Chance auf Zukunft und Frieden.

Stattdessen alte Methoden – Sach- statt Gelleistungen (Jeder weiß, auch das wieder nur mehr Bürokratie und nicht wirklich für irgendjemanden hilfreich außer für ausgewählte Händler), langwierige, die Bürokratie völlig überfordernde Feststellungs- und Erfassungsmodalitäten.
Unsere Bundespolitiker sind gefangen im alten Denken und wundern sich, dass sich damit die neuen Aufgaben nicht lösen lassen.
Und eins bleibt, dass Prozedere der „ sichere Herkunftsländer“ untergräbt das rechtlich verbriefte Asylrecht für Jedermann, ob nun staatlich sanktioniert oder nicht. Es bleibt ein Bruch des Artikels 1 unseres Grundgesetzes!